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Beauftragen Sie keinen Unternehmensberater, ohne dies vorher zu tun!

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Veröffentlicht am:
Juli 15, 2021
Lesezeit:
7 minutes
Leo Saini
Ein versierter Copywriter, der viel Geld in Restaurants lässt und es später bereut.

Sie denken darüber nach, einen Berater zu engagieren? Gut für Sie. Sie sind dabei, Sich in die Liga der cleveren Geschäftsinhaber einzureihen, die sich vor wichtigen Entscheidungen von Experten beraten lassen.

Früher, als die Beratungsbranche noch von großen Häusern dominiert wurde, war es nur einigen Unternehmen möglich, Experten zu engagieren. Jetzt hat sich das Blatt gewendet, und auch kleine bis mittelständische Unternehmen können problemlos Berater für fast jedes geschäftsbezogene Anliegen engagieren.

Aber wie findet man Top-Berater? Und was genau macht einen Berater zur Anstellung lohnenswert?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die besten Berater finden, worauf Sie achten sollten, bevor Sie sie beauftragen, und mit welcher Methode Sie bei der Auftragsvergabe Geld sparen können

Nutzen Sie dies als Leitfaden und arbeiten Sie es durch, bevor Sie offiziell einen Berater an Bord holen.

1. Hire a Consultant for the Right Reasons

Bevor Sie versuchen, den richtigen Berater zu finden, fragen Sie sich: "Brauche ich wirklich einen Unternehmensberater für diese Aufgabe?" - Es gibt richtige Gründe und "falsche" Gründe, Berater zu engagieren. Wenn Sie Expertenrat zu einem internen Thema benötigen, wie z. B, zur Strategie des Unternehmenswachstums, oder zum Supply Chain Management, dann ist es sinnvoll, einen Unternehmensberater zu engagieren..

Es gibt jedoch einige Situationen, in denen einen Berater zu beauftragen, eine Fehlentscheidung sein kann. Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Berater sind, nur weil Sie denken, dass ein Berater ein Flaschengeist ist und all Ihre Wünsche wahr werden lässt, werden Sie möglicherweise am Ende enttäuscht werden. Auch das Einstellen von Beratern aufgrund von mangelndem Vertrauen in das interne Team ist kein guter Grund,da es das Selbstwertgefühl und die Moral Ihres Teams beeinträchtigen kann. Lassen Sie sie also wissen, warum genau Sie einen Berater einstellen wollen. Unterstellen Sie aber niemals, dass Ihr Team zu jung, alt oder unerfahren ist, um die Aufgabe intern zu erledigen.

“You only have to do a few things right in your life so long as you don’t do too many things wrong.” – Warren Buffett

2. Seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass Sie Unternehmensberater einsetzen können, die als Freiberufler arbeiten

Wo findet man die besten Berater? In großen Unternehmensberatungen, richtig? Nun, nicht ganz! In der Tat erlebt die Beratungsbranche gerade eine massive Umstrukturierung. Zwei Dinge verursachen diesen Umbruch:

  1. Erfahrene Berater, die ihre Festanstellung hinter sich lassen und das Leben als Selbständige annehmen
  2. Online-Beratungsplattformen, die diese freiberuflichen Berater mit Unternehmen verbinden

Die Zeiten, in denen ein Unternehmen keine andere Wahl hatte, als sich mit großen Unternehmen zu beschäftigen, um die richtigen Berater zu finden, sind vorbei. Heutzutage kann ein Unternehmen leicht den richtigen Berater aus einem Pool von Tausenden von freiberuflichen Beratern finden. Und warum sollte ein Unternehmen Freiberufler engagieren? Erstens können Sie erheblich Kosten sparen, wenn Sie nicht mit großen Unternehmensberatungen zusammenarbeiten. Sie können sicher sein, dass Sie trotzdem qualitativ hochwertige Berater bekommen, denn viele Berater, die auf freiberuflicher Basis arbeiten, haben zuvor als Angestellte in diesen führenden Consulting-Unternehmen gearbeitet. Zweitens haben Sie mehr Kontrolle über die ganze Situation, da Sie die Möglichkeit haben, mehrere freiberufliche Berater zu interviewen und denjenigen auszuwählen, der Ihnen am besten gefällt.

3. Lesen Sie Fallstudien und Erfahrungsberichte von früheren Kunden

Nachdem Sie nun erfahren haben, wie einfach es ist, die besten Berater mit Hilfe von Online-Beratungsplattformen zu finden, lassen Sie uns einen wichtigen Schritt besprechen, den Sie vor der offiziellen Beauftragung eines Beraters durchführen sollten. Bevor Sie einen Berater einstellen, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um seine bisherigen Leistungen zu prüfen. Wenn sie Fallstudien von Projekten haben, die sie in der Vergangenheit abgeschlossen haben, gehen Sie diese durch, um zu verstehen, wie genau Ihr potenzieller Berater einem früheren Kunden geholfen hat, seine Ziele zu erreichen. Fallstudien dienen auch als Beweis dafür, dass ein Berater schon einmal mit geschäftsbezogenen Herausforderungen konfrontiert war und wahrscheinlich zuversichtlich ist, wenn er sich zukünftigen Herausforderungen stellt.

der digitale Wandel, Beauftragen Sie keinen Unternehmensberater, ohne dies vorher zu tun!

Allerdings ist ein Berater, der Ihnen keine detaillierten Fallstudien zeigen kann, nicht inkompetent. Wenn es keine Fallstudien zu lesen gibt, suchen Sie nach Empfehlungen und Kundenzeugnissen. Obwohl diese nicht so detailliert wie Fallstudien sind, können Sie durch diese dennoch eine Menge über einen Berater lernen. Da wir im Zeitalter der sozialen Medien leben, sollten Sie Sich auch das LinkedIn-Profil des Beraters ansehen. Wenn ein Berater Dutzende von Vermerken für Fähigkeiten wie Strategie, Unternehmensberatung, Problemlösung usw. hat, dann ist auch das ein wirklich guter Indikator für seine Kompetenz

4. Besprechen Sie die Vergütungsstruktur im Vorhinein

Sie können die besten Berater leicht online finden, aber letztendlich müssen Sie denjenigen (oder diejenigen) beauftragen, dessen/deren Preisstruktur zum Budget Ihres Unternehmens passt. Lassen Sie uns kurz verschiedene Honorarstrukturen besprechen, die freiberufliche Berater verwenden:

  • Stundensatz: Ein festgelegter Stundensatz, multipliziert mit der Gesamtzahl der abrechenbaren Stunden, ist das, was Sie als Unternehmen an den Berater zahlen werden.
  • Projektbezogene Gebühr: Einige Berater geben die Gesamtkosten für das Projekt in Summe an. Gewissheit ist immer gut, wenn es um den Preis geht. Dies kann für Sie als Unternehmen hilfreich sein, da Sie von Anfang an genau wissen, wie viel Sie dem Berater zahlen müssen.
  • Wertabhängige Gebühr: Einige Berater können zusätzlich zum Grundhonorar eine Provision verlangen, die sich nach dem von ihnen erbrachten Wert richtet. Wenn ein Berater beispielsweise einem Unternehmen hilft, seinen Umsatz um $100.000 pro Monat zu steigern, könnte er eine Provision von 5 % ($5000) verlangen. Jeder Prozentsatz der Provision sollte vorher im Vertrag vereinbart werden.
  • Retainer: Wenn Sie die Hilfe eines Beraters regelmäßig und langfristig benötigen, sollten Sie das Retainer-Modell nutzen. Bei dieser Struktur zahlen Sie eine feste monatliche Gebühr, um die Dienste des Beraters kontinuierlich in Anspruch zu nehmen.

Sie können erstklassige Berater auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten finden, aber wenn Sie den richtigen Berater finden wollen, müssen Sie auch seine Gebührenstruktur und den finanziellen Zustand Ihres Unternehmens in Betracht ziehen. In der Tat ist der richtige Berater jemand, der die Aufgabe mit Leichtigkeit erledigen kann, ohne Sie einen Arm und ein Bein zu kosten.